Über mich

Mein Name ist Sarah Bioly und ich bin Journalistin, weil ich nicht auf meine Lehrer hörte, sondern mir nach der Schule sagte: Ich mache das, was ich will.

Aufgewachsen bin ich in einer Dorfidylle, umgeben von Bergen und Kühen, im Allgäu. München war damals für mich die große Stadt – unerreichbar, lebendig, voller neuer Eindrücke. Dort wollte ich hin.

Nach dem Abitur studierte ich in München Philosophie und Soziologie. In den Semesterferien reiste ich durch Osteuropa und lies mich von den Menschen mit ihren Geschichten bezaubern. Unterwegs verliebte ich mich neu in die Dorfidylle, die Berge, die Kühe, von denen ich damals weg wollte und merkte: Das Land ist ein Sammelsurium an Geschichten.

Ich besuchte die Zeitenspiegel-Reportageschule und der Spruch vom Zeitenspiegel-Mitgründers Günter Dahl wurde mein Leitfaden.
„Ein Reporter des Lebens. Einer, der weiß, dass auf einem Quadratmeter Schrebergarten mehr Wunder zu finden sind, als mancher Reporter auf einem Kontinent findet.“

Seitdem verfasse ich vor allem Porträts und Reportagen über Gesellschaft und Umwelt. Ich liebe es, Geschichten dort zu suchen, wo man sie nicht vermutet: in der Provinz. Und ich liebe die Geschichten, die das Leben schreibt.